Besenreiser
Besenreiser sind feine, netzartig erweiterte kleine Blutgefäße unter der Haut, meist an den Beinen. Sie sind harmlos, werden aber häufig als kosmetisch störend empfunden.
Wie Besenreiser entstehen
Besenreiser entstehen durch eine Erweiterung kleinster Hautgefäße, oft im Zusammenhang mit einer allgemeinen Bindegewebsschwäche, hormonellen Einflüssen oder langem Stehen.
Wie sich Besenreiser zeigen
Feine, netzartig verzweigte, rötliche bis bläuliche Äderchen direkt unter der Hautoberfläche, meist an Ober- oder Unterschenkeln, sind typisch für Besenreiser.
Warum Besenreiser meist harmlos sind
Anders als Krampfadern betreffen Besenreiser nur kleinste Gefäße direkt unter der Haut und verursachen in der Regel keine gesundheitlichen Beschwerden.
Wann eine weitere Abklärung sinnvoll ist
Treten Besenreiser gemeinsam mit Krampfadern, Schwellungen oder Schmerzen auf, kann eine weitergehende Untersuchung der Venen sinnvoll sein, um eine zugrunde liegende Venenschwäche abzuklären.
Behandlungsansätze
Da Besenreiser gesundheitlich unbedenklich sind, ist keine Behandlung notwendig — auf Wunsch können sie aus kosmetischen Gründen etwa durch eine Verödungsbehandlung oder Lasertherapie behandelt werden.
Quellen & weiterführende Stellen
- Gesundheitsinformation.de (IQWiG) — Besenreiser: Ursachen, Behandlung
Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.
Häufige Fragen
Was sind Besenreiser?
Feine, netzartig erweiterte kleine Blutgefäße unter der Haut.
Sind Besenreiser gefährlich?
Nein, sie sind in der Regel harmlos.
Wodurch begünstigt werden sie?
Unter anderem Bindegewebsschwäche, hormonelle Einflüsse und langes Stehen.
Muss ein Besenreiser behandelt werden?
Nicht zwingend, eine Behandlung erfolgt meist nur aus kosmetischen Gründen.
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