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Innere Medizin

Stimmbandpolyp

Ein Stimmbandpolyp ist eine gutartige Gewebeveränderung am Stimmband, die meist durch starke stimmliche Belastung entsteht und zu anhaltender Heiserkeit führt.

Wie ein Stimmbandpolyp entsteht

Übermäßige stimmliche Belastung, etwa durch lautes Sprechen oder Rauchen, kann zu kleinen Gewebeveränderungen am Stimmband führen, die sich zu einem Polypen weiterentwickeln können.

Typische Beschwerden

Anhaltende Heiserkeit, eine raue oder brüchige Stimme sowie ein Fremdkörpergefühl im Hals können auf einen Stimmbandpolypen hinweisen.

Wie sich ein Stimmbandpolyp von einem Stimmbandknötchen unterscheidet

Anders als Stimmbandknötchen, die meist beidseitig und paarig auftreten, ist ein Stimmbandpolyp meist eine einzelne, einseitige Veränderung.

Wie die Diagnose gestellt wird

Eine Kehlkopfspiegelung zeigt die Veränderung am Stimmband direkt und sichert die Diagnose.

Behandlungsansätze

Stimmschonung und logopädische Übungen können kleinere Polypen manchmal zurückbilden lassen — bei anhaltenden Beschwerden wird häufig eine operative Entfernung empfohlen.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Wie entsteht ein Stimmbandpolyp?

Meist durch übermäßige stimmliche Belastung.

Welche Beschwerden sind typisch?

Anhaltende Heiserkeit und eine raue Stimme.

Wie unterscheidet er sich von Stimmbandknötchen?

Ein Polyp ist meist eine einzelne, einseitige Veränderung, Knötchen treten meist beidseitig auf.

Wie wird ein Stimmbandpolyp behandelt?

Mit Stimmschonung oder, bei anhaltenden Beschwerden, operativer Entfernung.

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