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Innere Medizin

Stimmbandknötchen

Stimmbandknötchen sind gutartige, meist paarig auftretende Gewebeverdickungen an den Stimmbändern, die durch dauerhafte stimmliche Überlastung entstehen.

Wie Stimmbandknötchen entstehen

Wiederholte, dauerhafte stimmliche Überlastung, etwa bei Berufen mit hoher Sprechbelastung, kann zu kleinen, schwielenartigen Verdickungen an den Stimmbändern führen.

Wer besonders betroffen ist

Menschen mit berufsbedingt hoher stimmlicher Belastung, etwa Lehrkräfte, sowie Kinder mit häufigem lauten Schreien zählen zu den besonders gefährdeten Gruppen.

Typische Beschwerden

Anhaltende Heiserkeit, eine belegt oder angestrengt wirkende Stimme sowie eine rasche stimmliche Ermüdbarkeit können auf Stimmbandknötchen hinweisen.

Wie die Diagnose gestellt wird

Eine Kehlkopfspiegelung zeigt die typischen, meist symmetrisch gegenüberliegenden Knötchen an den Stimmbändern.

Behandlungsansätze

Eine logopädische Stimmtherapie mit gezieltem Stimmtraining sowie konsequente Stimmschonung führen bei vielen Betroffenen zu einer Rückbildung der Knötchen — nur bei anhaltenden Beschwerden wird eine operative Entfernung erwogen.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Wie entstehen Stimmbandknötchen?

Durch dauerhafte stimmliche Überlastung.

Wer ist besonders betroffen?

Menschen mit hoher beruflicher Stimmbelastung und Kinder mit häufigem lauten Schreien.

Welche Beschwerden sind typisch?

Anhaltende Heiserkeit und rasche stimmliche Ermüdbarkeit.

Wie werden Stimmbandknötchen behandelt?

Vor allem mit logopädischer Stimmtherapie und Stimmschonung.

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