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Innere Medizin

Peritonsillarabszess

Ein Peritonsillarabszess ist eine Eiteransammlung neben der Gaumenmandel, die meist als Komplikation einer Mandelentzündung entsteht.

Wie ein Peritonsillarabszess entsteht

Breitet sich eine bakterielle Mandelentzündung auf das umliegende Gewebe aus, kann sich dort eine abgekapselte Eiteransammlung bilden.

Typische Beschwerden

Starke, meist einseitige Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, eine Kiefersperre sowie eine kloßige, veränderte Sprache können auf einen Peritonsillarabszess hinweisen.

Warum eine rasche Behandlung wichtig ist

Unbehandelt kann sich die Infektion auf umliegende Strukturen ausbreiten, weshalb eine zeitnahe ärztliche Abklärung und Behandlung wichtig ist.

Wie die Diagnose gestellt wird

Die körperliche Untersuchung des Rachens zeigt meist typische Anzeichen der einseitigen Schwellung, gegebenenfalls ergänzt um bildgebende Verfahren bei unklarem Befund.

Wie die Behandlung aussieht

Eine Entlastung des Abszesses durch einen kleinen Einschnitt oder eine Punktion sowie Antibiotika zählen zu den Standardbehandlungen, um die Infektion rasch einzudämmen.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Wie entsteht ein Peritonsillarabszess?

Meist als Komplikation einer bakteriellen Mandelentzündung.

Welche Beschwerden sind typisch?

Starke, einseitige Halsschmerzen, Kiefersperre und kloßige Sprache.

Warum ist eine rasche Behandlung wichtig?

Weil sich die Infektion unbehandelt ausbreiten kann.

Wie wird ein Peritonsillarabszess behandelt?

Mit Entlastung des Abszesses und Antibiotika.

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