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Psyche & Nervensystem

Orgasmusstörung

Die Orgasmusstörung ist eine anhaltende Schwierigkeit oder Unfähigkeit, trotz ausreichender sexueller Erregung einen Orgasmus zu erreichen, obwohl keine organische Ursache vorliegt.

Ursachen

Psychische Belastungsfaktoren wie Stress, Ängste im Zusammenhang mit Sexualität, Beziehungsprobleme oder frühere belastende Erfahrungen können das Erreichen eines Orgasmus erschweren.

Symptome

Betroffene verspüren trotz ausreichender sexueller Erregung eine deutliche Verzögerung oder das vollständige Ausbleiben des Orgasmus, was zu Leidensdruck führen kann.

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Diagnostik

Die Diagnose wird durch ein ausführliches sexualmedizinisches oder psychotherapeutisches Gespräch sowie den Ausschluss organischer Ursachen gestellt.

Behandlung

Die Behandlung besteht in einer sexualtherapeutischen Begleitung, die auf die zugrunde liegenden psychischen oder partnerschaftlichen Belastungsfaktoren eingeht.

Verlauf und Prognose

Mit einer gezielten sexualtherapeutischen Behandlung lässt sich bei vielen Betroffenen eine deutliche Besserung erreichen.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist eine Orgasmusstörung?

Eine anhaltende Schwierigkeit, trotz ausreichender Erregung einen Orgasmus zu erreichen.

Wodurch kann sie entstehen?

Durch psychische Belastungsfaktoren wie Stress, Ängste oder Beziehungsprobleme.

Wie wird die Diagnose gestellt?

Durch ein sexualmedizinisches Gespräch und Ausschluss organischer Ursachen.

Wie wird eine Orgasmusstörung behandelt?

Durch eine gezielte sexualtherapeutische Begleitung.

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