Orgasmusstörung
Die Orgasmusstörung ist eine anhaltende Schwierigkeit oder Unfähigkeit, trotz ausreichender sexueller Erregung einen Orgasmus zu erreichen, obwohl keine organische Ursache vorliegt.
Stand: 17. Sep. 2026 · Redaktion: Personal Paramedic e.K.
Ursachen
Psychische Belastungsfaktoren wie Stress, Ängste im Zusammenhang mit Sexualität, Beziehungsprobleme oder frühere belastende Erfahrungen können das Erreichen eines Orgasmus erschweren.
Symptome
Betroffene verspüren trotz ausreichender sexueller Erregung eine deutliche Verzögerung oder das vollständige Ausbleiben des Orgasmus, was zu Leidensdruck führen kann.
Diagnostik
Die Diagnose wird durch ein ausführliches sexualmedizinisches oder psychotherapeutisches Gespräch sowie den Ausschluss organischer Ursachen gestellt.
Behandlung
Die Behandlung besteht in einer sexualtherapeutischen Begleitung, die auf die zugrunde liegenden psychischen oder partnerschaftlichen Belastungsfaktoren eingeht.
Verlauf und Prognose
Mit einer gezielten sexualtherapeutischen Behandlung lässt sich bei vielen Betroffenen eine deutliche Besserung erreichen.
Weiterführende Informationen der Organisation
Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Die verlinkten Angebote sind allgemeine Informationsquellen der jeweiligen Organisation, kein Einzelbeleg für jede Aussage dieses Artikels. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.
Häufige Fragen
Was ist eine Orgasmusstörung?
Eine anhaltende Schwierigkeit, trotz ausreichender Erregung einen Orgasmus zu erreichen.
Wodurch kann sie entstehen?
Durch psychische Belastungsfaktoren wie Stress, Ängste oder Beziehungsprobleme.
Wie wird die Diagnose gestellt?
Durch ein sexualmedizinisches Gespräch und Ausschluss organischer Ursachen.
Wie wird eine Orgasmusstörung behandelt?
Durch eine gezielte sexualtherapeutische Begleitung.
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