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Reisemedizin & Tropenkrankheiten

Höhenhirnödem

Das Höhenhirnödem ist die schwerste Form der Höhenkrankheit, bei der sich Flüssigkeit im Gehirn ansammelt und unbehandelt lebensbedrohlich verlaufen kann.

Wie es zum Höhenhirnödem kommt

Bei ungenügender Anpassung an große Höhen kann sich Flüssigkeit im Gehirn ansammeln, wodurch der Druck im Schädelinneren ansteigt.

Warum das Höhenhirnödem als Fortsetzung der Höhenkrankheit gilt

Das Höhenhirnödem entwickelt sich häufig aus einer zunächst leichteren Höhenkrankheit, wenn diese unbehandelt fortschreitet und kein Abstieg oder keine Behandlung erfolgt.

Typische Beschwerden

Starke Kopfschmerzen, Gangunsicherheit, Verwirrtheit sowie im weiteren Verlauf Bewusstseinsstörungen können auf ein Höhenhirnödem hinweisen.

Warum eine rasche Erkennung entscheidend ist

Da sich das Höhenhirnödem innerhalb von Stunden lebensbedrohlich verschlechtern kann, muss bei entsprechenden Anzeichen sofort gehandelt werden.

Wie die Behandlung aussieht

Ein umgehender Abstieg in tiefere Lagen ist die wichtigste Maßnahme — zusätzlich können Medikamente und die Gabe von Sauerstoff die Beschwerden lindern, bis ein Abstieg möglich ist.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist ein Höhenhirnödem?

Die schwerste Form der Höhenkrankheit mit Flüssigkeitsansammlung im Gehirn.

Wie entwickelt es sich häufig?

Aus einer zunächst leichteren Höhenkrankheit, wenn diese unbehandelt fortschreitet.

Welche Beschwerden sind typisch?

Starke Kopfschmerzen, Gangunsicherheit und Verwirrtheit.

Was ist die wichtigste Maßnahme?

Ein umgehender Abstieg in tiefere Lagen.

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