Luftembolie
Bei einer Luftembolie gelangt Luft in den Blutkreislauf und kann dort kleine oder größere Blutgefäße blockieren.
Wie eine Luftembolie entsteht
Luft kann bei medizinischen Eingriffen an größeren Venen, bei bestimmten Tauchunfällen oder seltener bei Verletzungen größerer Gefäße in den Blutkreislauf gelangen.
Warum bereits kleine Luftmengen problematisch sein können
Gelangt Luft in den Blutkreislauf, kann sie kleine Blutgefäße blockieren, und größere Luftmengen können sogar direkt die Pumpfunktion des Herzens beeinträchtigen.
Typische Beschwerden
Atemnot, Brustschmerzen, Verwirrtheit sowie je nach betroffenem Organ neurologische Ausfälle können auf eine Luftembolie hinweisen.
Wie die Diagnose gestellt wird
Die typischen Beschwerden im Zusammenhang mit einer möglichen Ursache, gegebenenfalls ergänzt um einen Herzultraschall, helfen, die Diagnose zu sichern.
Wie die Behandlung aussieht
Eine sofortige Lagerung, die das Weiterwandern der Luft erschwert, sowie die Gabe von Sauerstoff zählen zu den ersten Maßnahmen — bei schweren Fällen kann eine spezielle Überdruckbehandlung notwendig sein.
Weiterführende Informationen der Organisation
Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Die verlinkten Angebote sind allgemeine Informationsquellen der jeweiligen Organisation, kein Einzelbeleg für jede Aussage dieses Artikels. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.
Häufige Fragen
Was ist eine Luftembolie?
Wenn Luft in den Blutkreislauf gelangt und Blutgefäße blockiert.
Wodurch kann sie entstehen?
Unter anderem bei medizinischen Eingriffen an größeren Venen oder bei Tauchunfällen.
Welche Beschwerden sind typisch?
Atemnot, Brustschmerzen und Verwirrtheit.
Wie wird eine Luftembolie behandelt?
Mit sofortiger Lagerung, Sauerstoffgabe und gegebenenfalls Überdruckbehandlung.
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