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Innere Medizin

Fettembolie

Bei einer Fettembolie gelangen Fetttröpfchen, meist aus dem Knochenmark, in den Blutkreislauf und können kleine Blutgefäße verstopfen.

Wie eine Fettembolie entsteht

Nach schweren Knochenbrüchen, insbesondere langer Röhrenknochen, können Fetttröpfchen aus dem Knochenmark in den Blutkreislauf gelangen.

Warum die Lunge besonders betroffen ist

Die Fetttröpfchen gelangen über den Blutkreislauf zunächst in die Lunge, wo sie kleinste Gefäße verstopfen und die Sauerstoffaufnahme beeinträchtigen können.

Typische Beschwerden

Atemnot, Verwirrtheit sowie kleine punktförmige Hauteinblutungen, meist am oberen Körper, können sich typischerweise ein bis drei Tage nach der Verletzung entwickeln.

Wie die Diagnose gestellt wird

Die typischen Beschwerden im zeitlichen Zusammenhang mit einem vorangegangenen Knochenbruch sowie Blutuntersuchungen und bildgebende Verfahren der Lunge helfen, die Diagnose zu sichern.

Wie die Behandlung aussieht

Eine intensive medizinische Betreuung mit Unterstützung der Atmung steht im Vordergrund der Behandlung, während sich die Beschwerden bei den meisten Betroffenen innerhalb einiger Tage bis Wochen bessern.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist eine Fettembolie?

Wenn Fetttröpfchen, meist aus dem Knochenmark, kleine Blutgefäße verstopfen.

Wodurch entsteht sie meist?

Nach schweren Knochenbrüchen langer Röhrenknochen.

Wann treten die Beschwerden typischerweise auf?

Meist ein bis drei Tage nach der Verletzung.

Wie wird eine Fettembolie behandelt?

Mit intensiver medizinischer Betreuung und Unterstützung der Atmung.

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