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Nervensystem & Gehirn

Charcot-Marie-Tooth-Krankheit

Die Charcot-Marie-Tooth-Krankheit ist eine erbliche Erkrankung, bei der periphere Nerven fortschreitend geschädigt werden. Sie zählt zur häufigsten erblichen Nervenerkrankung.

Was bei der Charcot-Marie-Tooth-Krankheit passiert

Aufgrund genetischer Veränderungen werden periphere Nerven, die Muskeln ansteuern und Empfindungen weiterleiten, im Laufe der Zeit fortschreitend geschädigt.

Wann sich die Erkrankung typischerweise zeigt

Erste Anzeichen treten häufig bereits im Kindes- oder Jugendalter auf und beginnen meist an den Füßen und Unterschenkeln.

Typische Beschwerden

Eine fortschreitende Muskelschwäche und -schwund in Füßen und Unterschenkeln, eine Fußdeformität sowie vermindertes Empfindungsvermögen können auf die Erkrankung hinweisen.

Wie die Diagnose gestellt wird

Eine neurologische Untersuchung mit Messung der Nervenleitgeschwindigkeit sowie eine genetische Untersuchung helfen, die Diagnose zu sichern.

Behandlungsansätze

Da es bisher keine ursächliche Heilung gibt, stehen Physiotherapie, orthopädische Hilfsmittel sowie gegebenenfalls operative Korrekturen von Fußfehlstellungen im Vordergrund der Behandlung.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist die Charcot-Marie-Tooth-Krankheit?

Die häufigste erbliche Erkrankung der peripheren Nerven.

Wo beginnen die Beschwerden meist?

An Füßen und Unterschenkeln.

Welche Beschwerden sind typisch?

Fortschreitende Muskelschwäche, Fußdeformität und vermindertes Empfindungsvermögen.

Gibt es eine Heilung?

Bisher nicht, im Vordergrund stehen Physiotherapie und orthopädische Hilfsmittel.

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