Panikstörung
Bei der Panikstörung treten wiederholt Panikattacken auf, verbunden mit einer anhaltenden Angst vor weiteren Anfällen, die den Alltag zunehmend einschränken kann.
Was die Panikstörung von einer einzelnen Panikattacke unterscheidet
Eine einzelne Panikattacke kann auch ohne zugrunde liegende Erkrankung vorkommen — bei der Panikstörung treten die Attacken wiederholt auf und es entwickelt sich eine anhaltende Angst vor weiteren Anfällen.
Wie sich eine Panikattacke zeigt
Herzrasen, Atemnot, Schwindel, Zittern und ein intensives Angstgefühl, das innerhalb weniger Minuten seinen Höhepunkt erreicht, sind typisch für eine Panikattacke.
Warum sich das Verhalten oft verändert
Aus Angst vor weiteren Attacken meiden viele Betroffene bestimmte Orte oder Situationen, was die Lebensqualität zunehmend einschränken kann.
Wie die Diagnose gestellt wird
Die Diagnose stützt sich auf das wiederholte Auftreten der Attacken sowie die anhaltende Angst davor, nachdem körperliche Ursachen der Symptome ausgeschlossen wurden.
Behandlungsansätze
Eine Psychotherapie, insbesondere kognitive Verhaltenstherapie, gilt als besonders wirksam — bei ausgeprägteren Beschwerden können ergänzend Medikamente zum Einsatz kommen.
Weiterführende Informationen der Organisation
Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Die verlinkten Angebote sind allgemeine Informationsquellen der jeweiligen Organisation, kein Einzelbeleg für jede Aussage dieses Artikels. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.
Häufige Fragen
Was unterscheidet die Panikstörung von einer einzelnen Panikattacke?
Bei der Panikstörung treten die Attacken wiederholt auf und es entwickelt sich eine anhaltende Angst davor.
Welche Beschwerden sind während einer Attacke typisch?
Herzrasen, Atemnot, Schwindel und ein intensives Angstgefühl.
Warum verändert sich oft das Verhalten der Betroffenen?
Aus Angst vor weiteren Attacken werden bestimmte Orte oder Situationen gemieden.
Wie wird die Panikstörung behandelt?
Vor allem mit kognitiver Verhaltenstherapie.
Weiterlesen
Prolaktinom
Prolaktinom: der häufigste hormonaktive Tumor der Hirnanhangsdrüse.
Weiterlesen →Innere MedizinHypopituitarismus
Hypopituitarismus: wenn die Hirnanhangsdrüse zu wenig Hormone produziert.
Weiterlesen →Innere MedizinMultiple endokrine Neoplasie (MEN)
MEN-Syndrom: eine seltene erbliche Neigung zu Tumoren in mehreren Hormondrüsen.
Weiterlesen →Erste Hilfe lernen statt nur nachlesen
Im Kurs übst du die Handgriffe unter Anleitung — Theorie und Praxis zusammen.