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Innere Medizin

Panarteriitis nodosa

Die Panarteriitis nodosa ist eine seltene Gefäßentzündung, die mittelgroße Arterien betrifft und je nach betroffenem Organ sehr unterschiedliche Beschwerden verursachen kann.

Was bei der Panarteriitis nodosa passiert

Das Immunsystem greift die Wände mittelgroßer Arterien an, wodurch sich kleine, knotenartige Aussackungen entlang der betroffenen Gefäße bilden können.

Welche Organe betroffen sein können

Je nachdem, welche Arterien betroffen sind, können unter anderem Nieren, Nerven, Haut und der Magen-Darm-Trakt in Mitleidenschaft gezogen werden.

Allgemeine Anzeichen

Fieber, Gewichtsverlust, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie ein allgemeines Krankheitsgefühl treten häufig zusätzlich zu den organspezifischen Beschwerden auf.

Wie die Diagnose gestellt wird

Blutuntersuchungen, bildgebende Verfahren der betroffenen Gefäße sowie in manchen Fällen eine Gewebeprobe helfen, die Diagnose zu sichern.

Behandlungsansätze

Das Immunsystem dämpfende Medikamente stehen im Vordergrund der Behandlung, um die Gefäßentzündung einzudämmen und Organschäden vorzubeugen.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist die Panarteriitis nodosa?

Eine seltene Entzündung mittelgroßer Arterien.

Welche Organe können betroffen sein?

Unter anderem Nieren, Nerven, Haut und der Magen-Darm-Trakt.

Welche allgemeinen Anzeichen können auftreten?

Fieber, Gewichtsverlust und Muskel- und Gelenkschmerzen.

Wie wird die Panarteriitis nodosa behandelt?

Mit das Immunsystem dämpfenden Medikamenten.

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