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Psyche & Nervensystem

Organisches Psychosyndrom nach Schädelhirntrauma

Das organische Psychosyndrom nach Schädelhirntrauma ist ein Bündel anhaltender kognitiver, emotionaler und körperlicher Beschwerden, das nach einer Kopfverletzung auftritt und über die akute Heilungsphase hinaus bestehen bleibt.

Ursachen

Eine Kopfverletzung mit Erschütterung oder direkter Schädigung des Gehirns kann zu einer anhaltenden Beeinträchtigung der Gehirnfunktion führen, deren genaues Ausmaß nicht immer mit dem Schweregrad der ursprünglichen Verletzung übereinstimmt.

Symptome

Betroffene berichten über anhaltende Kopfschmerzen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Schwindel, erhöhte Reizbarkeit sowie eine allgemeine Erschöpfung, die über die akute Heilungsphase hinaus bestehen bleiben.

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Diagnostik

Die Diagnose wird durch eine neuropsychologische Untersuchung sowie eine Bildgebung des Gehirns gestellt, mit der sich das Ausmaß der Beschwerden sowie mögliche strukturelle Veränderungen beurteilen lassen.

Behandlung

Die Behandlung besteht in einer symptomatischen Linderung der einzelnen Beschwerden sowie einer schrittweisen, an die Belastbarkeit angepassten Wiedereingliederung in Alltag und Beruf.

Verlauf und Prognose

Die meisten Beschwerden bessern sich innerhalb von Wochen bis Monaten. Bei einem Teil der Betroffenen können die Beschwerden jedoch über längere Zeit bestehen bleiben.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist ein organisches Psychosyndrom nach Schädelhirntrauma?

Ein Bündel anhaltender kognitiver, emotionaler und körperlicher Beschwerden nach einer Kopfverletzung.

Welche Beschwerden sind typisch?

Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schwindel, Reizbarkeit und Erschöpfung.

Stimmt das Ausmaß der Beschwerden immer mit dem Verletzungsgrad überein?

Nicht zwingend, es kann davon abweichen.

Wie wird es behandelt?

Durch symptomatische Behandlung und eine schrittweise Wiedereingliederung in den Alltag.

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