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Nervensystem & Gehirn

Myotone Dystrophie

Die myotone Dystrophie ist eine erbliche Muskelerkrankung, bei der sich Muskeln nach Anspannung nur verzögert wieder entspannen können. Sie zählt zur häufigsten erblichen Muskelerkrankung im Erwachsenenalter.

Was die myotone Dystrophie kennzeichnet

Namensgebend ist die Myotonie — eine verzögerte Entspannung der Muskulatur nach einer Anspannung, etwa beim Loslassen eines fest umschlossenen Gegenstands.

Warum die Erkrankung mehr als die Muskeln betrifft

Neben der Muskulatur können auch Herz, Augen und weitere Organe betroffen sein, weshalb regelmäßige Kontrollen verschiedener Organfunktionen empfohlen werden.

Typische Beschwerden

Muskelschwäche, besonders in Gesicht und Händen, die verzögerte Muskelentspannung sowie eine erhöhte Tagesmüdigkeit können bei der myotonen Dystrophie auftreten.

Wie die Diagnose gestellt wird

Eine neurologische Untersuchung sowie eine genetische Untersuchung sichern die Diagnose.

Behandlungsansätze

Da es bisher keine ursächliche Heilung gibt, stehen Physiotherapie, regelmäßige Kontrollen von Herz und weiteren Organen sowie unterstützende Maßnahmen im Vordergrund der Betreuung.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist die myotone Dystrophie?

Die häufigste erbliche Muskelerkrankung im Erwachsenenalter.

Was bedeutet Myotonie?

Eine verzögerte Entspannung der Muskulatur nach einer Anspannung.

Sind nur die Muskeln betroffen?

Nein, auch Herz, Augen und weitere Organe können betroffen sein.

Gibt es eine Heilung?

Bisher nicht, im Vordergrund stehen Physiotherapie und regelmäßige Organkontrollen.

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