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Kinder & Jugendliche

Medulloblastom

Das Medulloblastom ist ein bösartiger Tumor, der im Kleinhirn entsteht und den häufigsten bösartigen Hirntumor im Kindesalter darstellt.

Wo das Medulloblastom entsteht

Das Medulloblastom entsteht im Kleinhirn, das unter anderem für die Koordination von Bewegungen verantwortlich ist.

Typische Beschwerden

Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, besonders morgens, sowie eine zunehmende Gangunsicherheit können auf ein Medulloblastom hinweisen.

Warum die Beschwerden durch erhöhten Hirndruck entstehen können

Der Tumor kann den Abfluss von Nervenwasser behindern, wodurch sich Flüssigkeit im Gehirn staut und der Druck im Kopf ansteigt, was viele der typischen Beschwerden erklärt.

Wie die Diagnose gestellt wird

Eine Magnetresonanztomografie des Kopfes sowie eine Gewebeprobe sichern die Diagnose.

Behandlungsansätze

Eine Kombination aus operativer Entfernung, Strahlentherapie und Chemotherapie zählt zu den Standardansätzen der Behandlung, wobei die Heilungschancen bei vielen Kindern vergleichsweise gut sind.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist ein Medulloblastom?

Der häufigste bösartige Hirntumor im Kindesalter, entstanden im Kleinhirn.

Welche Beschwerden sind typisch?

Unter anderem morgendliche Kopfschmerzen mit Erbrechen und zunehmende Gangunsicherheit.

Warum entstehen die Beschwerden oft durch erhöhten Hirndruck?

Weil der Tumor den Abfluss von Nervenwasser behindern kann.

Wie wird ein Medulloblastom behandelt?

Mit einer Kombination aus Operation, Strahlentherapie und Chemotherapie.

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