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Verdauung & Magen-Darm

Atrophie der Zungenpapillen

Die Atrophie der Zungenpapillen ist eine Rückbildung der kleinen, für Tastgefühl und Geschmackssinn zuständigen Erhebungen auf der Zungenoberfläche. Sie führt zu einer auffällig glatten Zungenoberfläche.

Ursachen

Ein Mangel an Eisen, Vitamin B12 oder Folsäure, eine chronische Schleimhauterkrankung oder eine ausgeprägte Mundtrockenheit können zu einer Rückbildung der Zungenpapillen führen.

Symptome

Betroffene bemerken eine auffällig glatte, glänzende Zungenoberfläche, häufig begleitet von einem Brennen der Zunge und einer veränderten Geschmackswahrnehmung.

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Diagnostik

Die Diagnose wird durch die klinische Blickdiagnose sowie eine Blutuntersuchung zur Abklärung eines möglichen zugrunde liegenden Nährstoffmangels gestellt.

Behandlung

Die Behandlung besteht im Ausgleich eines festgestellten Nährstoffmangels sowie in der Behandlung einer zugrunde liegenden Schleimhauterkrankung.

Verlauf und Prognose

Nach Ausgleich eines zugrunde liegenden Mangels bilden sich die Zungenpapillen häufig innerhalb einiger Wochen bis Monate zurück.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist eine Atrophie der Zungenpapillen?

Eine Rückbildung der kleinen Erhebungen auf der Zungenoberfläche.

Wodurch kann sie entstehen?

Durch einen Mangel an Eisen, Vitamin B12 oder Folsäure, oder eine Schleimhauterkrankung.

Welche Beschwerden verursacht sie?

Eine glatte Zungenoberfläche, Brennen und veränderte Geschmackswahrnehmung.

Wie wird eine Atrophie der Zungenpapillen behandelt?

Durch Ausgleich eines zugrunde liegenden Nährstoffmangels.

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