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Innere Medizin

Mundtrockenheit (Xerostomie)

Bei der Mundtrockenheit (Xerostomie) wird zu wenig Speichel gebildet, was den Alltag beeinträchtigen und die Mundgesundheit gefährden kann.

Warum Speichel wichtig ist

Speichel befeuchtet die Mundschleimhaut, unterstützt das Kauen und Schlucken und schützt die Zähne vor Karies — eine verminderte Speichelproduktion kann diese Funktionen beeinträchtigen.

Mögliche Ursachen

Bestimmte Medikamente, Erkrankungen der Speicheldrüsen, Bestrahlung im Kopf-Hals-Bereich sowie hormonelle Veränderungen zählen zu den häufigen Ursachen von Mundtrockenheit.

Typische Beschwerden

Ein trockenes Mundgefühl, Schwierigkeiten beim Schlucken trockener Speisen sowie eine erhöhte Kariesanfälligkeit können auf Mundtrockenheit hinweisen.

Wie die Diagnose gestellt wird

Ein ausführliches Gespräch über Medikamente und Vorerkrankungen sowie gegebenenfalls eine Messung der Speichelmenge helfen, die zugrunde liegende Ursache einzugrenzen.

Behandlungsansätze

Ausreichende Flüssigkeitszufuhr, speichelanregende Maßnahmen sowie die Behandlung der zugrunde liegenden Ursache zählen zu den wichtigsten Behandlungsansätzen.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist Mundtrockenheit?

Eine verminderte Speichelproduktion, die den Alltag beeinträchtigen kann.

Warum ist Speichel wichtig?

Er befeuchtet die Mundschleimhaut, unterstützt Kauen und Schlucken und schützt vor Karies.

Was sind mögliche Ursachen?

Unter anderem bestimmte Medikamente und Erkrankungen der Speicheldrüsen.

Wie wird Mundtrockenheit behandelt?

Mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr und Behandlung der zugrunde liegenden Ursache.

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