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Nervensystem & Gehirn

Astrozytom

Astrozytome sind eine Gruppe von Hirntumoren, die aus bestimmten Stützzellen des Gehirns entstehen und je nach Grad sehr unterschiedlich wachsen können.

Was Astrozytome sind

Astrozytome entstehen aus Astrozyten, sternförmigen Stützzellen des Gehirns, die sich unterschiedlich stark verändern können.

Warum der Grad des Tumors entscheidend ist

Astrozytome werden in verschiedene Grade eingeteilt, die von langsam wachsenden, eher gutartigen Formen bis zu schnell wachsenden, bösartigen Formen reichen — der Grad bestimmt maßgeblich die Prognose.

Typische Beschwerden

Kopfschmerzen, epileptische Anfälle sowie je nach Lage des Tumors neurologische Ausfälle können bei einem Astrozytom auftreten.

Wie die Diagnose gestellt wird

Eine Magnetresonanztomografie sowie eine Gewebeprobe helfen, das Astrozytom nachzuweisen und seinen Grad zu bestimmen.

Behandlungsansätze

Je nach Grad und Lage des Tumors kommen operative Entfernung, Strahlentherapie und Chemotherapie einzeln oder in Kombination infrage.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist ein Astrozytom?

Ein Hirntumor, der aus sternförmigen Stützzellen des Gehirns entsteht.

Wachsen alle Astrozytome gleich schnell?

Nein, sie reichen von langsam wachsenden bis zu schnell wachsenden, bösartigen Formen.

Welche Beschwerden sind typisch?

Unter anderem Kopfschmerzen und epileptische Anfälle.

Wie wird ein Astrozytom behandelt?

Je nach Grad mit Operation, Strahlentherapie oder Chemotherapie.

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