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Reisemedizin & Tropenkrankheiten

West-Nil-Fieber

Das West-Nil-Fieber ist eine Viruserkrankung, die durch Stechmücken übertragen wird und inzwischen nicht mehr nur in Afrika und dem Nahen Osten, sondern auch in Teilen Europas vorkommt.

Wie das West-Nil-Fieber übertragen wird

Das Virus zirkuliert in erster Linie zwischen Vögeln und Stechmücken — der Mensch infiziert sich, wenn eine infizierte Mücke ihn sticht.

Wie der Verlauf typischerweise aussieht

Die meisten Infektionen verlaufen mild oder ohne Beschwerden — treten Beschwerden auf, sind es meist Fieber, Kopfschmerzen und Müdigkeit.

Warum ein schwerer Verlauf möglich ist

Bei einem kleinen Teil der Erkrankten, besonders bei älteren oder immungeschwächten Menschen, kann das Virus das Nervensystem befallen und eine Hirnhaut- oder Gehirnentzündung auslösen.

Wie die Diagnose gestellt wird

Eine Blutuntersuchung kann das Virus oder vom Körper gebildete Antikörper nachweisen.

Wie vorgebeugt werden kann

Da es keine ursächliche Behandlung gibt, steht der Schutz vor Mückenstichen im Vordergrund der Vorbeugung, besonders in Regionen mit bekannter Verbreitung des Virus.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Wie wird das West-Nil-Fieber übertragen?

Durch den Stich infizierter Stechmücken.

Kommt das West-Nil-Fieber auch in Europa vor?

Ja, inzwischen auch in Teilen Europas.

Verläuft es meist mild?

Ja, die meisten Infektionen verlaufen mild oder ohne Beschwerden.

Wer trägt ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf?

Besonders ältere oder immungeschwächte Menschen.

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