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Orthopädie & Bewegungsapparat

Traumatische Spondylopathie

Die traumatische Spondylopathie ist eine verletzungsbedingte Erkrankung der Wirbelsäule, bei der nach einem zurückliegenden Unfallereignis anhaltende strukturelle Veränderungen der Wirbelsäule bestehen bleiben. Sie unterscheidet sich von der akuten Verletzung selbst durch ihren chronischen, fortbestehenden Charakter.

Ursachen

Die Erkrankung entsteht als Folgezustand einer zurückliegenden Wirbelsäulenverletzung, bei der es zu einer bleibenden Veränderung der Wirbelkörper oder der angrenzenden Strukturen gekommen ist.

Symptome

Betroffene zeigen anhaltende Rückenschmerzen im Bereich der zurückliegenden Verletzung, die sich bei Belastung verstärken können, sowie gegebenenfalls eine eingeschränkte Beweglichkeit der Wirbelsäule.

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Diagnostik

Die Diagnose wird durch eine Bildgebung der Wirbelsäule gestellt, mit der die strukturellen Veränderungen im Zusammenhang mit der zurückliegenden Verletzung beurteilt werden können.

Behandlung

Die Behandlung besteht in einer gezielten Physiotherapie zur Stabilisierung der Wirbelsäule sowie bei Bedarf schmerzlindernden Maßnahmen. Bei ausgeprägten strukturellen Veränderungen kann eine operative Behandlung erwogen werden.

Verlauf und Prognose

Der Verlauf hängt vom Ausmaß der ursprünglichen Verletzung sowie der zurückgebliebenen strukturellen Veränderung ab. Mit gezielter Behandlung lässt sich die Belastbarkeit der Wirbelsäule bei vielen Betroffenen verbessern.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was bedeutet traumatische Spondylopathie?

Eine verletzungsbedingte Erkrankung der Wirbelsäule mit anhaltenden strukturellen Veränderungen nach einem Unfallereignis.

Wie unterscheidet sie sich von der akuten Verletzung?

Sie bezeichnet den chronischen, fortbestehenden Zustand nach der eigentlichen Verletzung.

Welche Beschwerden können auftreten?

Anhaltende Rückenschmerzen sowie eine eingeschränkte Beweglichkeit der Wirbelsäule.

Wie wird die Erkrankung behandelt?

Durch gezielte Physiotherapie, bei Bedarf ergänzt durch schmerzlindernde Maßnahmen oder eine operative Behandlung.

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