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Verdauung & Magen-Darm

Rektumpolyp

Der Rektumpolyp ist eine gutartige Gewebewucherung der Schleimhaut des Mastdarms. Er wird häufig im Rahmen einer Darm- oder Mastdarmspiegelung entdeckt und kann bei bestimmten Typen über Jahre bösartig entarten.

Ursachen

Eine erbliche Veranlagung, ein hohes Lebensalter sowie chronische Reizfaktoren der Schleimhaut begünstigen die Entstehung eines Rektumpolypen.

Symptome

Die meisten Rektumpolypen verursachen keine Beschwerden. Größere Polypen können gelegentlich zu einer sichtbaren Blutung im Stuhl oder einem veränderten Stuhlverhalten führen.

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Diagnostik

Die Diagnose wird durch eine Mastdarm- oder Darmspiegelung gestellt, bei der sich der Polyp direkt darstellen und meist auch entfernen lässt.

Behandlung

Die Behandlung besteht in der endoskopischen Entfernung des Polypen, um eine mögliche spätere bösartige Entartung zu verhindern.

Verlauf und Prognose

Nach vollständiger Entfernung ist die Prognose sehr gut. Regelmäßige Nachkontrollen mittels Darmspiegelung werden empfohlen.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist ein Rektumpolyp?

Eine gutartige Gewebewucherung der Mastdarmschleimhaut.

Sind Rektumpolypen gefährlich?

Bei bestimmten Typen besteht ein Risiko einer späteren bösartigen Entartung.

Verursachen Rektumpolypen Beschwerden?

Meist nicht, gelegentlich eine Blutung im Stuhl.

Wie werden Rektumpolypen behandelt?

Durch endoskopische Entfernung während der Mastdarm- oder Darmspiegelung.

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