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Haut & Hautkrankheiten

Gianotti-Crosti-Syndrom

Das Gianotti-Crosti-Syndrom, auch infantile papulöse Akrodermatitis genannt, ist eine kindliche Hauterkrankung mit symmetrisch verteilten Knötchen an Gesicht, Armen und Beinen. Sie tritt meist als Reaktion auf eine vorausgegangene Virusinfektion auf.

Ursachen

Eine vorausgegangene Virusinfektion, häufig mit bestimmten Hepatitis- oder Epstein-Barr-Viren, löst eine Reaktion des Immunsystems aus, die sich als charakteristische Hautveränderung äußert.

Symptome

Betroffene Kinder zeigen symmetrisch verteilte, hautfarbene bis rötliche Knötchen an Gesicht, Streckseiten der Arme und Beine sowie am Gesäß, überwiegend ohne Beteiligung des Rumpfes.

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Diagnostik

Die Diagnose wird durch die körperliche Untersuchung anhand des charakteristischen Verteilungsmusters gestellt. Eine Abklärung der zugrunde liegenden Virusinfektion kann ergänzt werden.

Behandlung

Eine spezifische Behandlung ist meist nicht notwendig, da die Erkrankung selbstlimitierend verläuft. Juckreizlindernde Maßnahmen können bei Bedarf eingesetzt werden.

Verlauf und Prognose

Die Hautveränderungen klingen innerhalb von vier bis acht Wochen vollständig von selbst ab.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist das Gianotti-Crosti-Syndrom?

Eine kindliche Hauterkrankung mit symmetrisch verteilten Knötchen an Gesicht, Armen und Beinen.

Wodurch wird es meist ausgelöst?

Durch eine vorausgegangene Virusinfektion.

Ist der Rumpf mitbetroffen?

Überwiegend nicht.

Wie lange dauert die Erkrankung?

Meist vier bis acht Wochen bis zur vollständigen Abheilung.

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