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Innere Medizin

Hyperphosphatämie (Phosphatüberschuss)

Bei der Hyperphosphatämie ist der Phosphatspiegel im Blut über das normale Maß erhöht.

Wie eine Hyperphosphatämie entsteht

Können die Nieren überschüssiges Phosphat nicht mehr ausreichend ausscheiden, steigt der Phosphatspiegel im Blut an.

Warum eine eingeschränkte Nierenfunktion die häufigste Ursache ist

Die Nieren sind das wichtigste Organ für die Ausscheidung von Phosphat — bei einer eingeschränkten Nierenfunktion, insbesondere im fortgeschrittenen Stadium, kann sich Phosphat deshalb im Blut anreichern.

Typische Beschwerden

Leichte Formen verursachen oft keine spürbaren Beschwerden — bei dauerhaft erhöhtem Phosphatspiegel können sich Ablagerungen in Blutgefäßen und Gewebe bilden.

Wie die Diagnose gestellt wird

Eine Blutuntersuchung des Phosphatspiegels, ergänzt um eine Überprüfung der Nierenfunktion, sichert die Diagnose einer Hyperphosphatämie.

Behandlungsansätze

Eine phosphatarme Ernährung sowie spezielle Medikamente, die die Phosphataufnahme im Darm binden, senken den Phosphatspiegel meist zuverlässig.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist eine Hyperphosphatämie?

Ein erhöhter Phosphatspiegel im Blut.

Was ist die häufigste Ursache?

Eine eingeschränkte Nierenfunktion.

Welche Beschwerden sind typisch?

Leichte Formen verursachen oft keine spürbaren Beschwerden.

Wie wird eine Hyperphosphatämie behandelt?

Mit phosphatarmer Ernährung und bindenden Medikamenten.

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