Hautatrophie
Bei der Hautatrophie verdünnt sich die Haut, wodurch sie empfindlicher und verletzlicher wird.
Wie eine Hautatrophie entsteht
Nimmt die Anzahl oder Qualität der elastischen und kollagenen Fasern in der Haut ab, wird sie dünner, durchscheinender und weniger belastbar.
Mögliche Ursachen
Natürliche Hautalterung, langfristige Anwendung kortisonhaltiger Cremes sowie bestimmte Erkrankungen zählen zu den möglichen Ursachen einer Hautatrophie.
Typische Beschwerden
Dünne, durchscheinende, leicht verletzliche Haut mit sichtbaren Blutgefäßen sowie eine erhöhte Neigung zu blauen Flecken sind typisch für die Hautatrophie.
Wie die Diagnose gestellt wird
Das typische Erscheinungsbild der dünnen, durchscheinenden Haut, ergänzt um die Frage nach möglichen Ursachen wie langfristiger Kortisonanwendung, führt meist direkt zur Diagnose.
Behandlungsansätze
Das Absetzen oder Reduzieren einer auslösenden Kortisoncreme sowie eine schonende, rückfettende Hautpflege können die Beschwerden lindern — eine bereits eingetretene Verdünnung der Haut bildet sich nur begrenzt zurück.
Weiterführende Informationen der Organisation
Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Die verlinkten Angebote sind allgemeine Informationsquellen der jeweiligen Organisation, kein Einzelbeleg für jede Aussage dieses Artikels. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.
Häufige Fragen
Was ist eine Hautatrophie?
Eine verdünnte, empfindlichere Haut.
Was sind mögliche Ursachen?
Unter anderem natürliche Hautalterung oder langfristige Anwendung kortisonhaltiger Cremes.
Welche Beschwerden sind typisch?
Dünne, durchscheinende Haut mit erhöhter Neigung zu blauen Flecken.
Wie wird eine Hautatrophie behandelt?
Vor allem durch Absetzen der Ursache und schonende Hautpflege.
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