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Frauengesundheit

Hyperemesis gravidarum

Bei der Hyperemesis gravidarum gehen Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft weit über das übliche Maß hinaus und können zu einem erheblichen Flüssigkeits- und Nährstoffmangel führen.

Was die Hyperemesis gravidarum von gewöhnlicher Schwangerschaftsübelkeit unterscheidet

Anders als die bei vielen Schwangeren übliche Morgenübelkeit verursacht die Hyperemesis gravidarum anhaltendes, häufiges Erbrechen, das die Nahrungsaufnahme erheblich einschränkt.

Warum ein Flüssigkeitsmangel gefährlich werden kann

Anhaltendes Erbrechen kann zu einem deutlichen Flüssigkeits- und Gewichtsverlust führen, der sowohl die Mutter belastet als auch die Versorgung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen kann.

Typische Beschwerden

Wiederholtes Erbrechen mehrmals täglich, Gewichtsverlust sowie Anzeichen eines Flüssigkeitsmangels wie Schwindel und Müdigkeit können auf eine Hyperemesis gravidarum hinweisen.

Wie die Diagnose gestellt wird

Die Kombination aus anhaltendem Erbrechen, Gewichtsverlust und Blutuntersuchungen, die einen Flüssigkeits- oder Nährstoffmangel zeigen, hilft, die Diagnose zu sichern.

Behandlungsansätze

Anpassungen bei Ernährung und Essverhalten, Medikamente gegen Übelkeit sowie bei ausgeprägtem Flüssigkeitsverlust eine Krankenhausbehandlung mit Infusionen zählen zu den wichtigsten Behandlungsansätzen.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was unterscheidet die Hyperemesis gravidarum von gewöhnlicher Übelkeit?

Sie verursacht anhaltendes, häufiges Erbrechen, das die Nahrungsaufnahme erheblich einschränkt.

Warum ist ein Flüssigkeitsmangel gefährlich?

Weil er sowohl die Mutter belastet als auch die Versorgung des Kindes beeinträchtigen kann.

Welche Beschwerden sind typisch?

Wiederholtes Erbrechen, Gewichtsverlust und Schwindel.

Wie wird die Hyperemesis gravidarum behandelt?

Mit Ernährungsanpassungen, Medikamenten gegen Übelkeit und gegebenenfalls Infusionen.

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