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Innere Medizin

Hirsutismus

Beim Hirsutismus entwickeln Frauen vermehrte Körperbehaarung in einem Verteilungsmuster, das typischerweise bei Männern vorkommt.

Wie ein Hirsutismus entsteht

Ein erhöhter Spiegel männlicher Hormone oder eine erhöhte Empfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber diesen Hormonen führt bei Frauen zu vermehrtem Haarwuchs in männlich geprägten Bereichen.

Mögliche Ursachen

Das polyzystische Ovarialsyndrom zählt zu den häufigsten Ursachen eines Hirsutismus, seltener liegen Erkrankungen der Nebennieren oder bestimmte Medikamente zugrunde.

Typische Beschwerden

Vermehrte, dunkle, kräftige Behaarung im Gesicht, an Brust, Rücken oder Bauch, manchmal begleitet von Zyklusstörungen oder Akne, sind typisch für den Hirsutismus.

Wie die Diagnose gestellt wird

Eine Beurteilung des Behaarungsmusters, ergänzt um Blutuntersuchungen der Hormonwerte, hilft, die zugrunde liegende Ursache des Hirsutismus einzugrenzen.

Behandlungsansätze

Liegt eine behandelbare Grunderkrankung wie das polyzystische Ovarialsyndrom vor, wird diese gezielt behandelt — ergänzend können Haarentfernungsverfahren und bestimmte Medikamente die Behaarung reduzieren.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist ein Hirsutismus?

Vermehrte, männlich verteilte Körperbehaarung bei Frauen.

Was ist eine häufige Ursache?

Das polyzystische Ovarialsyndrom.

Welche Beschwerden sind typisch?

Vermehrte, dunkle Behaarung im Gesicht, an Brust oder Rücken.

Wie wird ein Hirsutismus behandelt?

Je nach Ursache, ergänzt durch Haarentfernung und Medikamente.

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