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Haut & Hautkrankheiten

Hautpilz (Dermatomykose)

Bei einem Hautpilz (Dermatomykose) hat sich ein Pilz auf oder in der obersten Hautschicht angesiedelt und vermehrt.

Wie sich Hautpilze verbreiten

Bestimmte Pilze übertragen sich durch direkten Hautkontakt oder über gemeinsam genutzte Gegenstände, etwa in Schwimmbädern oder Umkleiden, und siedeln sich dann auf der Haut an.

Welche Bedingungen das Wachstum begünstigen

Warme, feuchte Umgebungen wie Hautfalten oder der Bereich zwischen den Zehen bieten Pilzen besonders gute Wachstumsbedingungen.

Typische Beschwerden

Gerötete, juckende und manchmal schuppige Hautstellen mit oft rundlicher Form können auf einen Hautpilz hinweisen.

Wie die Diagnose gestellt wird

Das typische Erscheinungsbild der Hautveränderung, gegebenenfalls ergänzt um eine mikroskopische Untersuchung einer Hautprobe, hilft, den Hautpilz sicher zu identifizieren.

Behandlungsansätze

Pilzabtötende Cremes oder Salben heilen die meisten Hautpilzinfektionen zuverlässig aus — bei großflächigem oder hartnäckigem Befall können zusätzlich innerlich wirkende Medikamente eingesetzt werden.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist ein Hautpilz?

Eine durch Pilze verursachte Infektion der obersten Hautschicht.

Wie verbreitet sich ein Hautpilz?

Durch direkten Hautkontakt oder gemeinsam genutzte Gegenstände.

Welche Beschwerden sind typisch?

Gerötete, juckende, oft rundliche Hautstellen.

Wie wird ein Hautpilz behandelt?

Meist mit pilzabtötenden Cremes oder Salben.

Erste Hilfe lernen statt nur nachlesen

Im Kurs übst du die Handgriffe unter Anleitung — Theorie und Praxis zusammen.

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