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Nervensystem & Gehirn

Glioblastom

Das Glioblastom ist ein bösartiger, schnell wachsender Hirntumor, der zu den häufigsten bösartigen Hirntumoren bei Erwachsenen zählt.

Wie das Glioblastom entsteht

Das Glioblastom entwickelt sich aus bestimmten Stützzellen des Gehirns, die sich bösartig verändern und schnell in das umliegende Hirngewebe hineinwachsen.

Typische Beschwerden

Kopfschmerzen, epileptische Anfälle, Wesensveränderungen sowie neurologische Ausfälle wie Lähmungen oder Sprachstörungen können sich je nach Lage des Tumors innerhalb kurzer Zeit entwickeln.

Warum die Behandlungsmöglichkeiten begrenzt sind

Da das Glioblastom diffus in das umliegende gesunde Hirngewebe hineinwächst, lässt es sich operativ meist nicht vollständig entfernen, was die Behandlung erschwert.

Wie die Diagnose gestellt wird

Eine Magnetresonanztomografie sowie eine Gewebeprobe sichern die Diagnose und erlauben eine genauere Einordnung des Tumors.

Behandlungsansätze

Eine Kombination aus operativer Entfernung des zugänglichen Tumorgewebes, Strahlentherapie und Chemotherapie steht im Vordergrund der Behandlung, um den Krankheitsverlauf zu verlangsamen.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist ein Glioblastom?

Ein bösartiger, schnell wachsender Hirntumor.

Warum lässt es sich schwer vollständig entfernen?

Weil es diffus in das umliegende gesunde Hirngewebe hineinwächst.

Welche Beschwerden sind typisch?

Unter anderem Kopfschmerzen, epileptische Anfälle und Wesensveränderungen.

Wie wird ein Glioblastom behandelt?

Mit einer Kombination aus Operation, Strahlentherapie und Chemotherapie.

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