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Nervensystem & Gehirn

Friedreich-Ataxie

Die Friedreich-Ataxie ist eine erbliche, fortschreitende Erkrankung des Nervensystems, die vor allem die Bewegungskoordination beeinträchtigt. Sie zählt zur häufigsten erblichen Form der Ataxien.

Was bei der Friedreich-Ataxie passiert

Aufgrund einer genetischen Veränderung werden bestimmte Nervenzellen im Rückenmark und im Kleinhirn im Laufe der Zeit geschädigt, die für die Koordination von Bewegungen wichtig sind.

Wann sich die Erkrankung typischerweise zeigt

Erste Anzeichen treten meist im Kindes- oder Jugendalter auf und schreiten im Verlauf der Jahre langsam fort.

Typische Beschwerden

Eine zunehmende Gangunsicherheit, Koordinationsprobleme der Arme, undeutliche Sprache sowie im Verlauf häufig eine Beteiligung des Herzens zählen zu den typischen Anzeichen.

Wie die Diagnose gestellt wird

Eine neurologische Untersuchung sowie eine genetische Untersuchung sichern die Diagnose.

Behandlungsansätze

Da es bisher keine ursächliche Heilung gibt, stehen Physiotherapie, die Behandlung begleitender Herzbeschwerden sowie unterstützende Hilfsmittel im Vordergrund der Betreuung.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist die Friedreich-Ataxie?

Die häufigste erbliche Form der Bewegungskoordinationsstörung (Ataxie).

Wann zeigen sich erste Anzeichen?

Meist im Kindes- oder Jugendalter.

Welche Beschwerden sind typisch?

Unter anderem Gangunsicherheit, Koordinationsprobleme und undeutliche Sprache.

Gibt es eine Heilung?

Bisher nicht, im Vordergrund stehen Physiotherapie und unterstützende Maßnahmen.

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