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Haut & Hautkrankheiten

Follikulitis

Bei der Follikulitis entzündet sich der Haarfollikel, wodurch kleine, gerötete Pusteln um einzelne Haare entstehen.

Wie eine Follikulitis entsteht

Bakterien, meist solche, die normalerweise auf der Haut vorkommen, dringen in den Haarfollikel ein und lösen dort eine oberflächliche Entzündung aus.

Welche Faktoren eine Follikulitis begünstigen

Enge, reibende Kleidung, starkes Schwitzen, Rasur sowie eine geschwächte Hautbarriere begünstigen die Entstehung einer Follikulitis.

Typische Beschwerden

Kleine, gerötete Pusteln, jeweils um ein einzelnes Haar zentriert, mit leichtem Juckreiz oder einem Spannungsgefühl, sind typisch für die Follikulitis.

Wie die Diagnose gestellt wird

Das typische Erscheinungsbild der um einzelne Haare zentrierten Pusteln führt meist direkt zur Diagnose, ohne dass weitere Untersuchungen notwendig sind.

Behandlungsansätze

Eine leichte Follikulitis heilt oft von selbst ab, unterstützt durch desinfizierende Waschlotionen — bei ausgeprägtem oder wiederkehrendem Befall können antibiotische Cremes eingesetzt werden.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist eine Follikulitis?

Eine Entzündung der Haarwurzel mit kleinen, geröteten Pusteln.

Was begünstigt eine Follikulitis?

Unter anderem enge Kleidung, starkes Schwitzen oder Rasur.

Welche Beschwerden sind typisch?

Kleine, gerötete Pusteln um einzelne Haare.

Wie wird eine Follikulitis behandelt?

Meist heilt sie von selbst ab, unterstützt durch desinfizierende Waschlotionen.

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