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Verdauung & Magen-Darm

Divertikelkrankheit des Dünndarmes ohne Perforation oder Abszess

Die Divertikelkrankheit des Dünndarmes ohne Perforation oder Abszess bezeichnet das Vorliegen von Ausstülpungen der Dünndarmwand, ohne dass es bislang zu einem Durchbruch oder einer Abszessbildung gekommen ist.

Ursachen

Eine angeborene oder erworbene Schwachstelle in der Dünndarmwand, an der sich die Schleimhaut sackartig durch die Muskelschicht vorwölbt, gilt als häufigste Ursache eines Dünndarmdivertikels.

Symptome

Die meisten unkomplizierten Dünndarmdivertikel verursachen keine Beschwerden. Gelegentlich können ein unspezifisches Völlegefühl oder leichte Bauchschmerzen auftreten.

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Diagnostik

Die Diagnose wird meist zufällig im Rahmen einer Bildgebung, etwa einer Kapselendoskopie oder einer Computertomographie, gestellt.

Behandlung

Ein beschwerdefreies Dünndarmdivertikel erfordert in der Regel keine Behandlung. Bei Beschwerden werden diese symptomatisch gelindert.

Verlauf und Prognose

Die meisten Dünndarmdivertikel bleiben zeitlebens beschwerdefrei. Bei einem kleinen Teil der Betroffenen kann sich im Verlauf eine Entzündung mit Komplikationen entwickeln.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist eine Divertikelkrankheit des Dünndarmes ohne Perforation oder Abszess?

Das Vorliegen von Ausstülpungen der Dünndarmwand ohne Durchbruch oder Abszess.

Verursacht diese Form Beschwerden?

Meist nicht, sie wird häufig zufällig entdeckt.

Wie wird sie entdeckt?

Meist zufällig im Rahmen einer Bildgebung.

Muss sie behandelt werden?

In der Regel nicht, außer bei Beschwerden.

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