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Frauengesundheit

Blasenmole

Bei der Blasenmole entwickelt sich das Plazentagewebe zu Beginn der Schwangerschaft fehlerhaft, ohne dass sich ein lebensfähiger Embryo bildet.

Was bei der Blasenmole passiert

Statt eines normal entwickelten Plazentagewebes bilden sich zahlreiche kleine, flüssigkeitsgefüllte Bläschen, die wuchernd wachsen, ohne dass sich ein lebensfähiger Embryo entwickelt.

Typische Beschwerden

Ungewöhnlich starke Übelkeit, Schmierblutungen sowie ein auffällig schneller Anstieg des Schwangerschaftshormons können auf eine Blasenmole hinweisen.

Wie die Diagnose gestellt wird

Eine Ultraschalluntersuchung zeigt das typische traubenförmige Erscheinungsbild des Gewebes und sichert die Diagnose.

Wie die Behandlung aussieht

Eine operative Entfernung des betroffenen Gewebes aus der Gebärmutter ist notwendig, gefolgt von regelmäßigen Kontrollen des Schwangerschaftshormons, um sicherzustellen, dass kein Gewebe zurückbleibt.

Warum Nachkontrollen wichtig sind

In seltenen Fällen kann sich aus dem verbliebenen Gewebe eine bösartige Erkrankung entwickeln, weshalb regelmäßige Kontrollen nach der Behandlung wichtig sind.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist eine Blasenmole?

Eine seltene Fehlentwicklung des Plazentagewebes ohne lebensfähigen Embryo.

Welche Beschwerden sind typisch?

Ungewöhnlich starke Übelkeit und Schmierblutungen.

Wie wird eine Blasenmole behandelt?

Mit einer operativen Entfernung des Gewebes.

Warum sind Nachkontrollen wichtig?

Weil sich in seltenen Fällen eine bösartige Erkrankung entwickeln kann.

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