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Kinder & Jugendliche

Ahornsirupkrankheit

Bei der Ahornsirupkrankheit kann der Körper bestimmte Aminosäuren nicht richtig abbauen, was unbehandelt zu einer Schädigung des Nervensystems führen kann.

Was bei der Ahornsirupkrankheit passiert

Aufgrund eines fehlenden Enzyms können bestimmte verzweigtkettige Aminosäuren nicht ausreichend abgebaut werden und reichern sich im Körper an.

Woher der Name kommt

Der Name beschreibt den charakteristischen, an Ahornsirup erinnernden Geruch von Urin und Schweiß, der durch die angesammelten Aminosäuren entsteht.

Warum eine unbehandelte Erkrankung gefährlich ist

Ohne Behandlung können die angesammelten Stoffe das Nervensystem schädigen und innerhalb kurzer Zeit zu schweren neurologischen Beschwerden führen.

Wie die Diagnose gestellt wird

Ein Neugeborenenscreening sowie weiterführende Blutuntersuchungen helfen, die Diagnose frühzeitig zu stellen.

Behandlungsansätze

Eine streng eingehaltene, spezielle Diät, die die betroffenen Aminosäuren begrenzt, muss lebenslang eingehalten werden, um Schädigungen des Nervensystems vorzubeugen.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist die Ahornsirupkrankheit?

Eine erbliche Stoffwechselstörung, bei der bestimmte Aminosäuren nicht richtig abgebaut werden.

Woher kommt der Name?

Vom charakteristischen, an Ahornsirup erinnernden Geruch von Urin und Schweiß.

Warum ist die Erkrankung unbehandelt gefährlich?

Weil die angesammelten Stoffe das Nervensystem schädigen können.

Wie wird die Ahornsirupkrankheit behandelt?

Mit einer streng eingehaltenen, lebenslangen Diät.

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