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Ratgeber

Fieberkrampf beim Kind: richtig reagieren statt in Panik geraten

Bei kleinen Kindern kann ein rascher Temperaturanstieg zu einem Krampfanfall führen. Für Eltern ist das ein erschreckender Anblick — mit dem richtigen Wissen lässt sich die Situation ruhig und sicher überstehen.

Warum ein Fieberkrampf vor allem kleine Kinder betrifft

Das Nervensystem kleiner Kinder reagiert empfindlicher auf einen schnellen Temperaturanstieg als das älterer Kinder oder Erwachsener — deshalb tritt ein Fieberkrampf fast ausschließlich im Kleinkindalter auf.

Wie sich ein Fieberkrampf zeigt

Das Kind verkrampft sich, die Augen können nach oben verdrehen, Arme und Beine zucken rhythmisch — für Umstehende wirkt das dramatisch, meist endet der Anfall aber nach wenigen Minuten von selbst.

Was in den ersten Minuten wichtig ist

Das Kind vor Verletzungen schützen, nichts in den Mund stecken und die Zeit des Anfalls im Blick behalten — genau diese Reihenfolge und weitere Details werden in einem kindspezifischen Erste-Hilfe-Kurs praktisch geübt.

Wie sich Eltern und Erzieher:innen konkret vorbereiten können

Der Erste-Hilfe-Kurs für Babys & Kleinkinder behandelt den Fieberkrampf als eigenes Thema, damit die Reaktion im Ernstfall sitzt statt aus Panik zu entstehen.

FAQ

Häufige Fragen

Muss nach jedem Fieberkrampf der Rettungsdienst gerufen werden?

Bei einem ersten Fieberkrampf oder einem Anfall, der länger als wenige Minuten dauert, sollte in jedem Fall der Rettungsdienst gerufen werden — im Zweifel gilt: lieber einmal zu viel als zu wenig.

Bleiben nach einem Fieberkrampf Schäden zurück?

Ein einfacher Fieberkrampf verläuft in aller Regel folgenlos — die ärztliche Abklärung danach dient vor allem dazu, die Ursache des Fiebers zu klären.

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