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Innere Medizin

Zinkmangel

Ein Zinkmangel kann zahlreiche Körperfunktionen beeinträchtigen, da das Spurenelement Zink an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt ist.

Warum Zink wichtig ist

Zink ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt, darunter der Wundheilung, dem Immunsystem sowie dem Geschmacks- und Geruchssinn.

Mögliche Ursachen

Eine unzureichende Zufuhr über die Nahrung, bestimmte Darmerkrankungen mit gestörter Aufnahme sowie ein erhöhter Bedarf, etwa bei chronischen Erkrankungen, zählen zu den möglichen Ursachen eines Zinkmangels.

Typische Beschwerden

Schlecht heilende Wunden, Hautveränderungen, Haarausfall sowie eine erhöhte Infektanfälligkeit können bei einem ausgeprägten Zinkmangel auftreten.

Wie die Diagnose gestellt wird

Eine Blutuntersuchung des Zinkspiegels im Zusammenhang mit dem Beschwerdebild hilft, die Diagnose zu sichern.

Behandlungsansätze

Ein Ausgleich des Mangels über die Ernährung oder gezielte Zinkpräparate führt in der Regel zu einer Besserung der Beschwerden.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Warum ist Zink wichtig?

Es ist unter anderem an Wundheilung, Immunsystem und Geschmackssinn beteiligt.

Was sind mögliche Ursachen eines Zinkmangels?

Unter anderem unzureichende Zufuhr, Darmerkrankungen oder erhöhter Bedarf.

Welche Beschwerden sind typisch?

Unter anderem schlecht heilende Wunden, Hautveränderungen und Haarausfall.

Wie wird ein Zinkmangel behandelt?

Mit gezielter Zinkzufuhr über Ernährung oder Präparate.

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