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Innere Medizin

Zahnfleischrückgang

Beim Zahnfleischrückgang zieht sich das Zahnfleisch zurück, wodurch empfindliche Zahnhälse freigelegt werden.

Mögliche Ursachen

Zu kräftiges Zähneputzen, chronische Zahnfleischentzündungen, eine erbliche Veranlagung sowie der natürliche Alterungsprozess zählen zu den möglichen Ursachen für Zahnfleischrückgang.

Typische Beschwerden

Freiliegende Zahnhälse, eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Kälte oder Süßem sowie ein optisch „länger“ wirkender Zahn können auf einen Zahnfleischrückgang hinweisen.

Warum eine frühzeitige Abklärung sinnvoll ist

Ein fortschreitender Zahnfleischrückgang kann die Zähne im Laufe der Zeit zusätzlich lockern, weshalb eine frühzeitige zahnärztliche Abklärung sinnvoll ist.

Wie die Diagnose gestellt wird

Die zahnärztliche Untersuchung zeigt das Ausmaß des Rückgangs und hilft, die zugrunde liegende Ursache einzugrenzen.

Behandlungsansätze

Eine schonendere Putztechnik, die Behandlung einer zugrunde liegenden Zahnfleischentzündung sowie bei ausgeprägtem Rückgang eine operative Deckung der freiliegenden Zahnhälse zählen zu den Behandlungsansätzen.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist Zahnfleischrückgang?

Wenn sich das Zahnfleisch zurückzieht und empfindliche Zahnhälse freilegt.

Was sind mögliche Ursachen?

Unter anderem zu kräftiges Zähneputzen und chronische Zahnfleischentzündungen.

Welche Beschwerden sind typisch?

Freiliegende Zahnhälse und erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Kälte.

Wie wird Zahnfleischrückgang behandelt?

Je nach Ausmaß mit schonenderer Putztechnik oder operativer Deckung.

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