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Innere Medizin

Morbus Behçet

Der Morbus Behçet ist eine seltene entzündliche Erkrankung, die wiederkehrende Geschwüre an Schleimhäuten sowie Entzündungen von Blutgefäßen und weiteren Organen verursachen kann.

Was beim Morbus Behçet passiert

Das Immunsystem verursacht wiederkehrende Entzündungen an Schleimhäuten und Blutgefäßen, deren genaue Ursache nicht vollständig geklärt ist.

Typische Anzeichen

Wiederkehrende, schmerzhafte Geschwüre im Mund sowie im Genitalbereich zählen zu den häufigsten Anzeichen des Morbus Behçet.

Warum weitere Organe betroffen sein können

Je nach Ausprägung können zusätzlich Augenentzündungen, Hautveränderungen sowie in selteneren Fällen Gefäße größerer Organe betroffen sein, was die Erkrankung sehr unterschiedlich verlaufen lässt.

Wie die Diagnose gestellt wird

Es gibt keinen einzelnen eindeutigen Test — die Diagnose stützt sich auf die Kombination typischer wiederkehrender Beschwerden über einen längeren Zeitraum.

Behandlungsansätze

Entzündungshemmende sowie das Immunsystem dämpfende Medikamente kommen je nach betroffenen Organen zum Einsatz, um die Entzündung einzudämmen und Organschäden vorzubeugen.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist der Morbus Behçet?

Eine seltene entzündliche Erkrankung mit wiederkehrenden Schleimhaut- und Gefäßentzündungen.

Was sind typische Anzeichen?

Wiederkehrende, schmerzhafte Geschwüre im Mund und Genitalbereich.

Können weitere Organe betroffen sein?

Ja, unter anderem Augen, Haut und in selteneren Fällen größere Gefäße.

Wie wird der Morbus Behçet behandelt?

Mit entzündungshemmenden und das Immunsystem dämpfenden Medikamenten.

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