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Haut & Hautkrankheiten

Milien (Hautgrieß)

Bei Milien (Hautgrieß) bilden sich winzige, weißliche, feste Knötchen direkt unter der obersten Hautschicht.

Wie Milien entstehen

Milien entstehen, wenn sich Hornmaterial in einem kleinen, geschlossenen Hohlraum unter der Hautoberfläche ansammelt, ohne einen Ausgang nach außen zu finden.

Warum Neugeborene besonders häufig betroffen sind

Bei Neugeborenen sind die Talgdrüsen noch nicht vollständig ausgereift, weshalb sich bei vielen Babys in den ersten Lebenswochen vorübergehend Milien im Gesicht bilden.

Typische Beschwerden

Winzige, feste, weißlich-gelbliche Knötchen, meist im Gesicht, ohne Schmerzen oder Juckreiz, sind typisch für Milien.

Wie die Diagnose gestellt wird

Das typische Erscheinungsbild der winzigen, festen Knötchen führt meist direkt zur Diagnose.

Behandlungsansätze

Bei Neugeborenen verschwinden Milien meist innerhalb weniger Wochen von selbst — bei Erwachsenen können störende Milien bei Bedarf ärztlich eröffnet und entfernt werden.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was sind Milien?

Winzige, weißliche Hornzysten unter der obersten Hautschicht.

Warum sind Neugeborene häufig betroffen?

Weil ihre Talgdrüsen noch nicht vollständig ausgereift sind.

Verschwinden Milien von selbst?

Bei Neugeborenen meist innerhalb weniger Wochen.

Wie werden Milien bei Erwachsenen behandelt?

Bei Bedarf können sie ärztlich eröffnet und entfernt werden.

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