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Frauengesundheit

Milchstau

Beim Milchstau kann die Muttermilch in einem oder mehreren Bereichen der Brust nicht ausreichend abfließen, was zu Schwellung und Schmerzen führen kann.

Wie ein Milchstau entsteht

Wird die Brust nicht regelmäßig genug entleert, etwa durch seltenes Stillen oder eine ungünstige Anlegetechnik, kann sich Milch in einzelnen Milchgängen anstauen.

Typische Beschwerden

Eine schmerzhafte, verhärtete Schwellung in der Brust, teils mit leichter Rötung, aber ohne Fieber, ist typisch für einen Milchstau.

Warum ein Milchstau zu einer Mastitis werden kann

Bleibt ein Milchstau bestehen, kann sich daraus eine Brustentzündung (Mastitis) entwickeln, weshalb eine rasche Behandlung sinnvoll ist.

Wie die Diagnose gestellt wird

Die typischen Beschwerden im Zusammenhang mit der Stillzeit liefern meist entscheidende Hinweise auf die Diagnose.

Behandlungsansätze

Häufiges Anlegen des Kindes an der betroffenen Brust, sanfte Massage während des Stillens sowie Wärme vor und Kühlung nach dem Stillen zählen zu den wichtigsten Maßnahmen, um den Milchstau zu lösen.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist ein Milchstau?

Wenn Muttermilch in einem Bereich der Brust nicht ausreichend abfließen kann.

Wie unterscheidet er sich von einer Mastitis?

Ein Milchstau verläuft meist ohne Fieber, während eine Mastitis mit Fieber und stärkerem Krankheitsgefühl einhergeht.

Kann ein Milchstau zu einer Mastitis werden?

Ja, wenn er bestehen bleibt.

Wie wird ein Milchstau behandelt?

Mit häufigem Anlegen, sanfter Massage und Wärme vor dem Stillen.

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