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Nervensystem & Gehirn

Meningitis durch Haemophilus influenzae

Die Meningitis durch Haemophilus influenzae ist eine bakterielle Hirnhautentzündung, die durch das Bakterium Haemophilus influenzae verursacht wird. Dank flächendeckender Impfung ist sie deutlich seltener geworden als früher.

Ursachen

Eine Infektion mit dem Bakterium Haemophilus influenzae, die über den Nasen-Rachen-Raum in die Blutbahn und von dort in die Hirnhäute gelangt, löst die Entzündung aus.

Symptome

Betroffene entwickeln hohes Fieber, eine Nackensteifigkeit und starke Kopfschmerzen; bei Kindern können zusätzlich Reizbarkeit und Trinkschwäche auftreten.

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Diagnostik

Die Diagnose wird durch eine Untersuchung des Nervenwassers mittels Lumbalpunktion gestellt, bei der sich die Bakterien direkt nachweisen lassen.

Behandlung

Die Behandlung erfolgt umgehend intravenös mit einem gegen Haemophilus influenzae wirksamen Antibiotikum, ergänzt durch eine intensivmedizinische Überwachung.

Verlauf und Prognose

Mit einer frühzeitigen Antibiotikabehandlung ist die Prognose bei vielen Betroffenen gut, dennoch können insbesondere bei Kindern bleibende neurologische Schäden zurückbleiben.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist eine Meningitis durch Haemophilus influenzae?

Eine bakterielle Hirnhautentzündung durch das Bakterium Haemophilus influenzae.

Warum ist diese Form seltener geworden?

Dank flächendeckender Impfung.

Welche Beschwerden verursacht sie?

Hohes Fieber, Nackensteifigkeit und starke Kopfschmerzen.

Wie wird sie behandelt?

Umgehend mit einem intravenösen, gezielt wirksamen Antibiotikum.

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