Keratosis pilaris (Reibeisenhaut)
Bei der Keratosis pilaris (Reibeisenhaut) verhornen die Ausführungsgänge der Haarfollikel übermäßig, wodurch sich kleine, raue Knötchen bilden.
Wie eine Keratosis pilaris entsteht
An den Ausführungsgängen der Haarfollikel bildet sich übermäßig viel Hornmaterial, das den Follikel verstopft und kleine, tastbare Knötchen entstehen lässt.
Wer besonders häufig betroffen ist
Die Keratosis pilaris tritt häufig bereits im Kindes- oder Jugendalter auf und bessert sich bei vielen Betroffenen im Erwachsenenalter von selbst.
Typische Beschwerden
Kleine, raue, manchmal leicht gerötete Knötchen an den Streckseiten der Oberarme, an den Oberschenkeln oder im Gesäßbereich, ohne Schmerzen, sind typisch für die Keratosis pilaris.
Wie die Diagnose gestellt wird
Das typische Erscheinungsbild und Tastgefühl der kleinen Knötchen an den typischen Körperstellen führt meist direkt zur Diagnose.
Behandlungsansätze
Regelmäßige Pflege mit harnstoffhaltigen oder sanft peelenden Cremes kann die Beschwerden deutlich lindern, auch wenn eine vollständige Heilung nicht immer möglich ist.
Weiterführende Informationen der Organisation
Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Die verlinkten Angebote sind allgemeine Informationsquellen der jeweiligen Organisation, kein Einzelbeleg für jede Aussage dieses Artikels. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.
Häufige Fragen
Was ist eine Keratosis pilaris?
Kleine, raue Hautknötchen an Oberarmen und Oberschenkeln durch übermäßige Verhornung der Haarfollikel.
Ist die Keratosis pilaris gefährlich?
Nein, sie ist harmlos.
Bessert sie sich mit dem Alter?
Bei vielen Betroffenen ja, sie bessert sich im Erwachsenenalter oft von selbst.
Wie wird die Keratosis pilaris behandelt?
Mit regelmäßiger Pflege durch harnstoffhaltige oder sanft peelende Cremes.
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