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Nervensystem & Gehirn

Intrakranielle Druckminderung nach ventrikulärem Shunt

Die intrakranielle Druckminderung nach ventrikulärem Shunt ist eine übermäßige Absenkung des Hirndrucks, die als Komplikation eines zur Ableitung von Nervenwasser eingesetzten Shunt-Systems auftreten kann.

Ursachen

Ein zu stark eingestelltes oder überaktives Shunt-System leitet mehr Nervenwasser ab, als nachgebildet wird, wodurch der Druck im Schädelinneren übermäßig absinkt.

Symptome

Betroffene entwickeln Kopfschmerzen, die sich im Stehen deutlich verstärken und im Liegen bessern, häufig begleitet von Übelkeit und Schwindel.

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Diagnostik

Die Diagnose wird durch die charakteristische Lageabhängigkeit der Kopfschmerzen sowie eine Bildgebung des Kopfes gestellt, mit der sich Zeichen der Drucksenkung darstellen lassen.

Behandlung

Die Behandlung besteht in einer Anpassung der Shunt-Einstellung, um den Nervenwasserabfluss zu drosseln und den Druck wieder zu normalisieren.

Verlauf und Prognose

Mit einer rechtzeitigen Anpassung der Shunt-Einstellung bessern sich die Beschwerden in der Regel rasch.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist eine intrakranielle Druckminderung nach ventrikulärem Shunt?

Eine übermäßige Absenkung des Hirndrucks als Komplikation eines Shunt-Systems.

Wodurch entsteht sie?

Durch ein zu stark eingestelltes oder überaktives Shunt-System.

Welche Beschwerden verursacht sie?

Kopfschmerzen, die sich im Stehen verstärken und im Liegen bessern.

Wie wird sie behandelt?

Durch eine Anpassung der Shunt-Einstellung.

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