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Innere Medizin

Hypoglykämie (Unterzuckerung)

Bei der Hypoglykämie (Unterzuckerung) ist der Blutzuckerspiegel unter das normale Maß abgesunken.

Warum das Gehirn auf Zucker angewiesen ist

Das Gehirn benötigt kontinuierlich Zucker als Energiequelle — sinkt der Blutzuckerspiegel zu stark ab, wirkt sich das rasch auf die Gehirnfunktion aus.

Wer besonders häufig betroffen ist

Menschen mit Diabetes, die Insulin oder bestimmte Tabletten einnehmen, sind besonders häufig von einer Hypoglykämie betroffen, etwa bei zu hoher Dosierung, ausgelassenen Mahlzeiten oder ungewohnter körperlicher Anstrengung.

Typische Beschwerden

Zittern, Schwitzen, Herzklopfen und Heißhunger sowie bei stärkerer Unterzuckerung Verwirrtheit und Bewusstlosigkeit sind typisch für eine Hypoglykämie.

Wie die Diagnose gestellt wird

Eine Messung des Blutzuckerspiegels bestätigt eine Hypoglykämie rasch und zuverlässig, etwa mit einem tragbaren Blutzuckermessgerät.

Behandlungsansätze

Bei leichter Unterzuckerung hilft die Aufnahme schnell wirksamer Kohlenhydrate, etwa Traubenzucker — bei Bewusstlosigkeit ist ein sofortiger Notruf notwendig, da die betroffene Person dann nichts mehr essen oder trinken darf.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist eine Hypoglykämie?

Ein zu niedriger Blutzuckerspiegel.

Wer ist besonders häufig betroffen?

Menschen mit Diabetes, die Insulin oder bestimmte Tabletten einnehmen.

Welche Beschwerden sind typisch?

Zittern, Schwitzen, Herzklopfen und Heißhunger.

Was tue ich bei Bewusstlosigkeit durch Unterzuckerung?

Sofort den Notruf wählen — der betroffenen Person nichts mehr zu essen oder trinken geben.

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