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Hals, Nase & Ohren

Geschmacksstörung

Bei einer Geschmacksstörung ist die Fähigkeit, Geschmacksrichtungen wahrzunehmen, vermindert oder verändert.

Wie das Schmecken normalerweise funktioniert

Geschmacksknospen auf der Zunge nehmen die fünf Grundgeschmacksrichtungen süß, sauer, salzig, bitter und umami wahr und leiten diese Information an das Gehirn weiter.

Mögliche Ursachen

Verletzungen der Geschmacksnerven, bestimmte Medikamente sowie Erkrankungen der Mundschleimhaut zählen zu den möglichen Ursachen einer Geschmacksstörung.

Typische Beschwerden

Ein vermindertes Schmecken, ein veränderter, oft unangenehmer Geschmack im Mund sowie in seltenen Fällen ein vollständiger Verlust des Geschmackssinns können auf eine Geschmacksstörung hinweisen.

Wie die Diagnose gestellt wird

Gezielte Geschmackstests mit unterschiedlich konzentrierten Lösungen helfen, das Ausmaß der Geschmacksstörung einzuschätzen, ergänzt um eine Untersuchung der Mundhöhle.

Behandlungsansätze

Liegt der Geschmacksstörung eine erkennbare Ursache zugrunde, etwa ein bestimmtes Medikament, richtet sich die Behandlung nach dieser Ursache — eine sorgfältige Mundhygiene kann unterstützend wirken.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist eine Geschmacksstörung?

Eine verminderte oder veränderte Wahrnehmung von Geschmacksrichtungen.

Welche Grundgeschmacksrichtungen gibt es?

Süß, sauer, salzig, bitter und umami.

Was sind mögliche Ursachen?

Unter anderem bestimmte Medikamente oder Erkrankungen der Mundschleimhaut.

Wie wird eine Geschmacksstörung behandelt?

Je nach zugrunde liegender Ursache, unterstützt durch sorgfältige Mundhygiene.

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