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Nervensystem & Gehirn

Ein- und Durchschlafstörungen

Ein- und Durchschlafstörungen sind Schwierigkeiten, abends einzuschlafen oder nachts durchzuschlafen. Sie zählen zu den häufigsten Schlafstörungen und können zu einer unzureichenden Erholung führen.

Ursachen

Psychische Belastung, Stress, eine ungünstige Schlafumgebung oder körperliche Beschwerden wie Schmerzen können das Ein- oder Durchschlafen erschweren.

Symptome

Betroffene benötigen ungewöhnlich lange, um einzuschlafen, oder wachen nachts wiederholt auf und finden nur schwer wieder in den Schlaf zurück, mit der Folge von Tagesmüdigkeit.

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Diagnostik

Die Diagnose wird durch eine ausführliche Schlafanamnese, gegebenenfalls unterstützt durch ein Schlaftagebuch, gestellt.

Behandlung

Die Behandlung besteht in einer Verbesserung der Schlafhygiene, entspannenden Maßnahmen vor dem Zubettgehen sowie, bei anhaltenden Beschwerden, einer gezielten verhaltenstherapeutischen Behandlung.

Verlauf und Prognose

Mit einer konsequenten Verbesserung der Schlafgewohnheiten bessern sich die Beschwerden bei den meisten Betroffenen deutlich.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was sind Ein- und Durchschlafstörungen?

Schwierigkeiten beim Einschlafen oder wiederholtes nächtliches Aufwachen.

Wodurch können sie entstehen?

Durch psychische Belastung, Stress oder körperliche Beschwerden.

Welche Folgen haben sie?

Eine unzureichende Erholung mit Tagesmüdigkeit.

Wie werden Ein- und Durchschlafstörungen behandelt?

Durch verbesserte Schlafhygiene und bei Bedarf verhaltenstherapeutische Maßnahmen.

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