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Innere Medizin

Bruxismus (Zähneknirschen)

Beim Bruxismus pressen oder reiben Betroffene unbewusst die Zähne aufeinander, häufig im Schlaf, was Zähne und Kiefergelenk auf Dauer belasten kann.

Wie Bruxismus entsteht

Stress und psychische Anspannung gelten als häufige Auslöser, wobei auch andere Faktoren wie eine Zahnfehlstellung eine Rolle spielen können — die genauen Ursachen sind nicht vollständig geklärt.

Warum viele Betroffene nichts davon bemerken

Da das Knirschen häufig im Schlaf auftritt, bemerken viele Betroffene ihr eigenes Verhalten gar nicht und erfahren erst durch eine zahnärztliche Untersuchung oder einen Partner davon.

Typische Beschwerden

Abgenutzte Zahnoberflächen, Kieferschmerzen, Kopfschmerzen sowie eine Verspannung der Kaumuskulatur können auf Bruxismus hinweisen.

Wie die Diagnose gestellt wird

Eine zahnärztliche Untersuchung mit typischen Abnutzungsspuren an den Zähnen liefert meist entscheidende Hinweise auf die Diagnose.

Behandlungsansätze

Eine Aufbissschiene schützt die Zähne vor weiterer Abnutzung, während Entspannungstechniken und die Behandlung einer zugrunde liegenden Stressbelastung helfen können, die Ursache zu lindern.

Quellen & weiterführende Stellen

Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist Bruxismus?

Unbewusstes Pressen oder Reiben der Zähne, häufig im Schlaf.

Bemerken alle Betroffenen ihr Knirschen?

Nein, viele erfahren erst durch andere davon.

Welche Beschwerden sind typisch?

Unter anderem abgenutzte Zähne, Kieferschmerzen und Kopfschmerzen.

Wie wird Bruxismus behandelt?

Meist mit einer Aufbissschiene und Entspannungstechniken.

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