Arterienstriktur
Die Arterienstriktur ist eine Verengung einer Arterie, die den Blutfluss zum nachgeschalteten Gewebe behindert. Je nach betroffenem Gefäß und Ausmaß der Verengung können unterschiedliche Organe in ihrer Durchblutung beeinträchtigt sein.
Ursachen
Eine Arterienstriktur kann durch eine fortschreitende Atherosklerose, eine entzündliche Gefäßerkrankung, eine Vernarbung nach einer Verletzung oder einen medizinischen Eingriff entstehen.
Symptome
Die Beschwerden hängen vom betroffenen Gefäß ab und reichen von belastungsabhängigen Schmerzen des versorgten Gewebes bis zu einer chronischen Minderdurchblutung mit entsprechenden Funktionsstörungen.
Diagnostik
Die Diagnose wird durch eine Ultraschalluntersuchung des betroffenen Gefäßes gestellt, mit der sich Lage und Ausmaß der Verengung beurteilen lassen. Bei Bedarf wird eine weiterführende Gefäßdarstellung ergänzt.
Behandlung
Die Behandlung richtet sich nach Ursache, Lage und Ausmaß der Verengung und reicht von einer konservativen Risikofaktor-Kontrolle bis zu einer kathetergestützten Aufdehnung oder operativen Korrektur.
Verlauf und Prognose
Mit einer rechtzeitigen, gezielten Behandlung lässt sich die Durchblutung des betroffenen Gewebes in den meisten Fällen deutlich verbessern.
Quellen & weiterführende Stellen
- Gesundheitsinformation.de (IQWiG) — Arterienstriktur: Ursachen, Bedeutung, Behandlung
Eigenständig verfasst und zusammengefasst, kein diagnostischer Ersatz für ärztlichen Rat. Rechts- und Fachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.
Häufige Fragen
Was ist eine Arterienstriktur?
Eine Verengung einer Arterie, die den Blutfluss zum nachgeschalteten Gewebe behindert.
Wodurch kann eine Arterienstriktur entstehen?
Durch Atherosklerose, eine entzündliche Gefäßerkrankung, eine Vernarbung oder einen medizinischen Eingriff.
Wie äußern sich die Beschwerden?
Je nach betroffenem Gefäß unterschiedlich, meist als belastungsabhängige Schmerzen oder Funktionsstörung des versorgten Gewebes.
Wie wird eine Arterienstriktur behandelt?
Je nach Ursache konservativ oder durch eine kathetergestützte Aufdehnung beziehungsweise operative Korrektur.
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